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Kawaii Ikimono: Buntes Geschirr Set mit niedlichen japanischen Figuren

Die Geschirr Serie-Kawaii setzt auf süße Katzen, Fische und Meerestiere. Farbenfrohes und buntes Porzellan wird geboten.
Kawaii Ikimono

Kawaii Ikimono: Buntes Geschirr Set mit niedlichen japanischen Figuren

  • Kawaii steht für „süß“, „niedlich“ und „kindlich“. Es beschreibt ein ästhetisches Konzept in Japan, das Unschuld und Kindlichkeit als Hauptmotiv aufnimmt.
  • Hello Kitty, Pikachu und selbst Bambi werden in manchen Listen als beliebte Kawaii-Figuren geführt.
  • In der Kawaii Ikimono-Geschirr Set Serie hat Tokyo Design Studio Speisen- und Reisschalen mit beliebten Figuren im kindlichen Design verziert. Das Geschirr ist demnach sehr bunt. Eulen, Wale, Katzen, Kugelfische und diverse Meerestiere können Sie finden.

Was zeichnet das bunte Porzellan im Kawaii-Stil aus?

Kawaii ist ein Kunst-Stil, der in den 1970er-Jahren populär wurde. Der Begriff wurde ursprünglich von der japanischen Phrase „kao hayushi“ abgeleitet. Es bezeichnet, dass das Gesicht einer Person errötet. Im Laufe der Zeit wurde daraus das Wort Kawaii, was heute für die Begriffe „kindlich“, „niedlich“ oder „süß“ steht.

Kawaii Ikomono steht für süße Kreaturen. In der Serie hat man beliebte Motive der Kawaii-Kultur auf Speiseschalen gepackt. Die Standard-Charakteristika sind dabei sehr rundliche Figuren mit großen Augen. Die Farbwahl entspricht ebenfalls kindlichen Erscheinungen. Sanfte Farben wie Rosa, Pink, Rot oder Gelb dominieren. Manchmal ist auch ein sanftes Blau oder Grün vorhanden. Es handelt sich auf jeden Fall um buntes Porzellan in moderner Farbgebung.

Welche japanischen Motive trägt die bunte Keramik?

Für das Steingut wurden verschiedene Motive gewählt. Gemeinsam ist die kindliche Darstellung, die beim Betrachter des Geschirrs den Eindruck von „süßen“ Tieren schafft. Wenn Sie sich die Schalen genauer ansehen, werden Sie den Stil sicherlich aus verschiedenen Spielzeugläden aus Deutschland kennen.

Die Schüsseln unterscheiden sich von der Form kaum. Sie sind zwischen 10 und 12 cm im Durchmesser. Sie werden für Reis oder andere Speisen genutzt. Bei uns sind sie als bunte Müslischalen interessant. Kinder werden die Designs auf jeden Fall gefallen, was sie zu einem guten Geschenk macht. Folgende Motive hat Tokyo Design Studio in die Marke eingebracht:

  • Ohira: Die Schale zeigt einen Buckelwal im Meer. Der Wal wirkt im Gegensatz zu den anderen Figuren eher neutral.
  • Eulen: Teller und Schalen mit Eulen sind seit einigen Jahren sehr beliebt. In diesem Fall sitzen eine große und eine kleine Eule auf einem Ast. Im Inneren der Schale werden sie in Blau als Umrisse dargestellt. Auf der Außenseite sind sie in den Farben Blau und Gelb gemalt.
  • Gochisousama: Die Schale zeigt eine süße Katze, die alle Viere von sich streckt. Eine Szene nach dem Essen, zu welcher der japanische Ausdruck „Gouchisousama“ passt. Es bedeutet so viel wie „Es war viel Arbeit.“ und gilt als Dank für Koch und Gastgeber.
  • Cherry Kitten: Süße Katzen und Kirschen sind das zentrale Motiv auf diesen Schalen. In Rosa oder Gelb wirken die Schüsseln doch sehr kindlich.
  • Katzen: Es gibt mehrere Schalen mit Katzenmotiven. So gibt es beispielsweise zwei Glückskatzen, die sich aneinanderschmiegen und mit der japanischen Winkekatze (Fuko Neko) auftreten. Eine andere Keramik zeigt die Winke-Katze alleine mit verschiedenen japanischen Schriftzeichen. Die Reisschale Fuko Neko zeigt dagegen ein großes Porträt der Winkekatze.
  • Kugelfisch: Fische sind im Kawaii-Stil meist als große Runde Kugel mit großen Augen und Mund dargestellt. Bei der Reisschale sind die Kugelfische außen und japanische Schriftzeichen im Inneren.
  • Meerestiere: Die Meerestier-Schalen gibt es in den Durchmessergrößen 11, 13 und16 Sie können zwischen roten Krabben und blauen Schrimps mit den bekannten Knopfaugen wählen.

Wie hat sich das moderne Kawaii entwickelt?

Moderne Druckbleistifte sorgten in Japan in den 1970er-Jahren für ein neues Schreibverhalten bei jungen Mädchen. Sie konnten feinere Linien ziehen und fügten Herzen, Sterne, Emoji-Gesichter und teilweise lateinische Buchstaben hinzu. Das Verhalten führte zu Kontroversen. Die neue Schreibweise wurde zeitweise verboten. In den 1980er-Jahren nahmen Magazine und Comics diesen „süßen Schreibstil“ jedoch auf.

Tomoyuki Sugiyama hat ein Buch mit dem Titel „Cool Japan“ verfasst. Er kommt zum Schluss, dass kindlich-süße Darstellungen immer in Mode waren. Ursprünge könne er bereits in der Edozeit (1603 bis 1868) mit den kleinen Schnitzfiguren mit dem Namen Netsuke sehen. Dort finden sich kindliche Designs an den Gesichtern und den Augen.

Die Vorläufer für den modernen Trend sieht er in japanischen Mädchenzeitschriften der 1950er- bis 1970er- Jahre. Dort kamen Babygesichter vermehrt zum Einsatz und haben für den heutigen Trend gesorgt.

Welche bekannten Kawaii-Figuren gibt es?

Größten Erfolg hatte die japanische Firma Sanrio mit der Hello Kitty-Serie. 1975 wurde die niedliche kleine Katze zum ersten Mal auf einer Geldbörse dargestellt. Hello Kitty ist dabei der Katze aus Alice im Wunderland von Lewis Carroll nachempfunden.

Der Erfolg war bis Ende der 70er Jahre eher verhalten. In den 80er-Jahren sorgte der neue Chefdesignerin Yuko Yamaguchi für einen Durchbruch mit neuen Ideen. Den absoluten Durchbruch feierte die Marke als sich 1997 die japanische Popdiva Tomomi Kahara in einer Fernsehshow als Fan der Hello Kitty-Katze outete.

Kawaii als Dekorations-Stil ist durch diverse Manga- und Anime-Serien heutzutage noch weiterverbreitet.

All-Nippon-Airways hat beispielsweise 3 Passagierflugzeuge mit dem Motiv von Pikachu aus der Serie Pokémon verziert. Die niedlichen Affenfiguren Monchhichi finden sich auf Verpackungen von Kondommarken und Yu-Pack ist ein Maskottchen der japanischen Post. Hier eine kurze Liste mit bekannten Kawaii-Figuren und Charakteren:

  1. Pikachu: Das gelb-schwarze Blitzwesen aus der 90-er-Jahre Fernsehserie Pokémon.
  2. Hello Kitty: Die beliebte weiße Katze aus den 70er Jahren.
  3. Totoro: Das dicke, große und süße Monster aus dem Film „Mein Nachbar Totoro“ von Studio Ghibli.
  4. Pompompurin: Ein kleiner gelber Golden Retriever, der 1996 von der Firma Sanrio erschaffen wurde.
  5. Little Twin Stars: Die Zwillinge Kiki und Lola wurden von der Firma Sanrio geschaffen. Es handelt sich um ein Weltraum-Schlaf-Thema.
  6. Rilakkuma: Ein süßer Braunbär von der Firma San-X, der 2003 auf den Markt gekommen ist.
  7. Sumikko Gurashi: Die japanische Firma Sax-X hat verschiedene Charaktere unter der Marke erschaffen. Bekannt ist ein Polarbär, dem das kalte Wetter nicht gefällt.
  8. Cinnamoroll: Sanrio hat 2002 einen weißen Hasen geschaffen. Bis 2007 war er als Cinnamon bekannt. Durch Probleme mit Lizenzen in anderen Ländern hat er seinen endgültigen Namen erhalten. Inzwischen gibt es einen Kinofilm mit ihm.
  9. Sentimental Circus: Der kleine und pummelige Hase wurde in den Farben Weiß und Rosa entworfen. Er stammt von San-X.
  10. Jiji: Die schwarze Katze aus dem Film Kikis kleiner Lieferservice von Hayao Miyazaki.

Buntes Geschirr bei Japanwelt kaufen

Bei Japanwelt können Sie das bunte Geschirr mit Kawaii-Motiven bestellen und kaufen. Sie haben eine breite Auswahl an kindlichen Figuren, die den bekannten Kawaii-Figuren nachempfunden wurden. Das Geschirr-Set umfasst dabei vor allem Reis- und Speisenschalen in allen nur erdenklichen Farben. Wenn Sie Geschirr in buntem Design suchen, sollten Sie sich die Keramikstücke genauer ansehen.

Die kindlichen Kawaii-Schalen werden dabei vor allem Kinder und Jugendliche ansprechen. Hauptaugenmerk der Kawaii-Produkte sind Mädchen zwischen 15 und 18 Jahren. Mittlerweile sind junggebliebene Erwachsene ebenso als Käufer beliebt. Schauen Sie sich das bunte Porzellan in Ruhe an, viele Figuren sehen sehr liebenswert aus.

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