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Sauna in Japan: Regeln, Totonou und Unterschiede zur westlichen Saunakultur

Sauna in Japan unterscheidet sich deutlich von der westlichen Saunakultur. Das beginnt mit der Hitze und Luftfeuchtigkeit und zieht sich über die ritualisierte Durchführung und das Ziel eines Saunaganges bis hin zu Verhaltensregeln und der richtigen Saunaetikette.

Dabei liegen Saunen in Japan, die dort erst im 20. Jahrhundert eingeführt wurden, voll im Trend. Sie erobern sich langsam, aber sicher ihren eigenen Platz in der japanischen Badekultur, die mehr und mehr auch getrennt von der typisch japanischen Onsen-Kultur existiert.

Wir stellen Ihnen in diesem Beitrag die Unterschiede zwischen der japanischen und der westlichen Saunakultur vor. Dabei erklären wir natürlich auch, wo man in Japan eine Sauna besuchen kann, welche Saunatypen dort existieren und wie sich die Preisgestaltung für einen Saunabesuch zusammensetzt.

Zusätzlich erklären wir Ihnen, was „Totonou“ eigentlich bedeutet, warum dieses ein zentraler Bestandteil der japanischen Saunakultur ist und wie ein typischer Saunabesuch in Japan abläuft. Am Ende geben wir natürlich auch wieder nützliche Japanwelt-Tipps rund um den Saunabesuch in Japan.

 

Was versteht man in Japan überhaupt unter Sauna?

Sauna im japanischen Kontext bedeutet im Normalfall eine trockene Heißluftsauna und keine Dampfbäder bzw. -saunen oder Badebecken. Zudem sind Saunen in Japan normalerweise in größere Badekomplexe wie ein öffentliches Badehaus, ein Sento, Onsen-Anlagen oder Spas integriert.

Private Saunen im Eigenheim gibt es in Japan hingegen so gut wie nicht. Dies liegt auch an der Rolle, die das Nutzen einer Sauna in Japan einnimmt. Diese besteht vor allem darin, die ohnehin ausgeprägte japanische Bade- und Reinheitskultur zu ergänzen.

Der ritualisierte soziale Aspekt des gemeinsamen Nutzens einer Sauna, wie er vor allem von Finnland und den skandinavischen Ländern geprägt worden ist, hat hingegen so gut wie keine Bedeutung. Daher sind Saunen in Japan auch meist rein funktional angelegt und sollen allein der Entspannung und Regeneration dienen.

Damit ist die Sauna vor allem eine Ergänzung zur Bade- und Onsenkultur. Dies liegt auch daran, dass Saunen erst im Laufe des 20. Jahrhunderts in Japan eingeführt wurden, während die Nutzung von Onsen auf eine mehr als tausendjährige Geschichte in Japan zurückblicken kann.

So werden denn auch westliche Erwartungen an einen Saunabesuch in Japan oft enttäuscht – sowohl was das soziale Ritual als auch was die Art und Weise der Nutzung angeht.

 

Sauna vs. Onsen – zwei völlig unterschiedliche Konzepte

Die Sauna ist ein Schwitzbad, während ein Onsen ein aus mineralischem Thermalwasser gespeistes Bad ist. Die erste arbeitet also vor allem mit trockener Hitze, zu der ein Aufguss hinzukommen kann. Ein Onsen hingegen ist ein Bad im herkömmlichen Sinne.

Dabei wird in Japan meist zuerst gebadet, nachdem man sich mit einer Dusche eingehend gereinigt hat. Danach wird sauniert. Das ist genau andersherum, als dies im Westen üblich ist, wo man normalerweise zuerst in die Sauna geht und dann in einem Becken mit kaltem Wasser badet.

Das Abkühlen in einem Kaltwasserbecken ist aber auch in Japan ein wichtiger Bestandteil des Saunierens. Die andere Herangehensweise liegt vor allem an der anderen Zielsetzung bei der Saunanutzung in Japan und kann gerade bei Erstbesuchern mitunter zu Missverständnissen führen.

Dies gilt gerade auch in Hinblick auf das soziale Moment sowie die für Japan typische Reihenfolge. Zuletzt fallen Saunen bislang zumindest nicht unter das japanische Badegesetz, nach dem sich Onsen und Sento ansonsten richten müssen.

 

Japanisches Onsen-Bad mit heißem Wasser, Holzboden und Badeeimern als Unterschied zur Sauna
Onsen statt Sauna: In japanischen Badehäusern steht das heiße Bad im Mittelpunkt – der Unterschied zur Sauna liegt vor allem darin, dass hier im mineralischen Wasser gebadet und nicht in heißer Luft geschwitzt wird.
Foto © hyun kim auf Unsplash

 

Was bedeutet „Totonou“ in der japanischen Saunakultur?

Der Begriff „Totonou“ (整う) bedeutet sinngemäß „in Balance kommen“. Er wird in der japanischen Saunakultur verwendet, um den körperlich-geistigen Zustand nach einem vollendeten Saunazyklus zu beschreiben.

Dieser Zyklus besteht aus drei aufeinanderfolgenden Schritten:

Sauna → Kaltbad → Ruhepause

Dieser Ablauf führt zu dem physiologischen Effekt, dass durch die Kombination von Hitze, Kälte und Ruhe der Kreislauf und das Nervensystem stimuliert werden.

Dabei liegt der Fokus in Japan klar auf dem persönlichen Empfinden und nicht auf Leistung oder Dauer. Totonou wird so als persönlicher Zustand verstanden.

Der Begriff selber wurde in Japan vor allem durch Mangas und Sauna-Influencer verbreitet und populär gemacht. Totonou ist durch seinen starken Bezug zum persönlichen Empfinden zudem eines der entscheidenden Unterscheidungsmerkmale zur typischen westlichen Saunanutzung. Dort sind Gemeinsamkeit und vor allem auch die Dauer des Aufenthaltes in der Sauna häufig wichtige Aspekte.

 

Wie unterscheidet sich die japanische Sauna technisch von westlichen Saunen?

Japanische Saunen werden bei trockener Hitze häufig zwischen 90 und 110 ºC betrieben, was teilweise sogar höher ist als in Europa genutzte Temperaturen.

Daneben ist im Vergleich vor allem die geringe Variation der Luftfeuchtigkeit auffällig, die während des Betriebes genutzt wird. Von der Ausstattung her unterscheiden sich Saunen in Japan vor allem dadurch, dass es insbesondere in urbanen Anlagen üblich ist, dass in der Sauna ein Fernseher angebracht ist.

Die Nutzung wiederum zeichnet sich vor allem durch kurze Saunagänge von oft nur wenigen Minuten aus. In der finnischen Sauna dauern typische Schwitzphasen hingegen ungefähr 15 Minuten an.

Die kurzen, dafür aber intensiven Saunagänge folgen dabei meist klaren Routinen und schaffen so eine deutlich andere Atmosphäre, als man das im Westen gewöhnt ist. Das gilt gerade auch dann, wenn gleichzeitig ein Fernseher läuft.

 

Warum japanische Saunen oft deutlich heißer sind

Japaner nutzen die Sauna vor allem für das Totonou. Dafür nehmen sie kurze, dafür aber intensive Saunagänge.

Deshalb sind die Temperaturen in japanischen Saunaanlagen oft sehr hoch. Dies wird durch typischerweise eher kleine Saunaräume zumindest vom Gefühl her noch einmal verstärkt.

Das Ziel ist dabei mehr der relativ schnelle Übergang zum Kaltbad und der anschließenden Ruhephase als der Genuss des Saunaaufenthaltes als solchem.

 

Warum Aufguss in Japan anders interpretiert wird

Aufgüsse dienen in Japan fast ausschließlich der kurzfristigen Anpassung der Luftfeuchtigkeit. Die in Europa mitunter typischen Aufguss-Rituale sind demgegenüber fast unbekannt und werden nicht in vergleichbarer Weise durchgeführt.

Daher geschehen die Aufgüsse in japanischen Saunen auch oft automatisiert und ohne Zutun eines Saunameisters oder gar einer gemeinschaftlichen Zeremonie.

Das unterscheidet sich deutlich von den oft ritualisierten und nicht selten gemeinschaftlichen Aufgüssen, wie sie in Deutschland oder Finnland üblich sind.

Welche Saunatypen gibt es in Japan?

In Japan existieren heute eine ganze Reihe unterschiedlicher Saunatypen. Die üblichsten sind:

Indoor-Saunen:
Indoor-Saunen sind der am weitesten verbreitete Saunatyp in Japan und der Standard, wie er sich in Sento, öffentlichen Badehäusern, Spas und manchen Hotels finden lässt.

Outdoor-Saunen:
Outdoor-Saunen liegen in Japan im Trend und finden sich immer öfter in Natur- und Designanlagen. Sie kombinieren das japanische Saunaerlebnis mit Kaltwasserbecken oder -bädern im Freien.

Mist-Saunen:
Mist-Saunen ähneln Dampfbädern. „Mist“ ist ein englisches Wort für Nebel oder Dunst. Sie verbinden eine deutlich höhere Luftfeuchtigkeit mit niedrigeren Temperaturen.

Salzsaunen:
Salzsaunen verbinden die Wärme bzw. Hitze einer Sauna mit Hautpflege, indem die Haut vor dem Besuch mit groben Salzkristallen eingerieben wird.

 

Japanwelt Tipps – Sauna in Japan richtig erleben

Erwartungshaltung anpassen:
Sauna in Japan ist nicht das Gleiche wie die typische westliche Sauna. Dies sollte einem im Voraus bewusst sein.

Verhalten:
Achten Sie darauf, wie sich Einheimische in der Sauna bewegen, eine gute Orientierung! 

Totonou:
In Japan ist das Ziel eines Saunabesuches in den meisten Fällen das sogenannte Totonou. Dies sollte man bei einem Besuch für sich insoweit übernehmen, dass man versucht, diese Idee zu verstehen, nicht aber diesen Zustand unter allen Umständen zu erzwingen.

Saunatyp bewusst wählen:
Es empfiehlt sich, sich ganz bewusst für den Besuch einer Indoor- oder Outdoor-Sauna zu entscheiden. Beide haben ihr eigenes Feeling und ihre jeweiligen Vor- und Nachteile.

Etikette:
Bei dem Besuch einer Sauna in Japan empfiehlt es sich, die Etikette zu beachten. Regeln und Ruhe haben hier Vorrang vor persönlichem Komfort. Das kann außerdem dabei helfen, unangenehme Situationen zu vermeiden.

Tattoos vorher klären:
Wer tätowiert ist, sollte sich vorab über die Regeln der jeweiligen Einrichtung informieren. Besonders größere Tattoos können problematisch sein, wenn diese nicht vollständig abgedeckt werden können.

Handtuch und Ausstattung prüfen:
Auch wenn viele Anlagen Handtücher und Pflegeprodukte bereitstellen, lohnt es sich, vor dem Besuch zu prüfen, was im Eintritt enthalten ist und was zusätzlich bezahlt werden muss.

Nicht zu lange in der Sauna bleiben:
Japanische Saunagänge sind oft kurz und intensiv. Wer das japanische Saunaerlebnis verstehen möchte, sollte sich weniger auf die Dauer des Saunagangs und mehr auf den gesamten Ablauf aus Sauna, Kaltbad und Ruhephase konzentrieren.

 

Wie läuft ein Saunabesuch in Japan praktisch ab?

Ein Saunabesuch in Japan beginnt mit dem Betreten der entsprechenden Badeeinrichtung, also einem Badehaus, einem Sento, einem Spa oder ähnlichem.

Dabei ist zuerst einmal der Eintritt zu entrichten. Dieser ermöglicht im Regelfall entweder den zeitlich begrenzten Zugang zu der entsprechenden Einrichtung oder erlaubt diesen pauschal.

Danach legt man seine Kleidung ab. Spinde sind eigentlich immer vorhanden. Anschließend wäscht man sich eingehend in den dafür vorgesehenen Duschen.

In Japan wird dabei oft auf einem niedrigen Hocker sitzend geduscht und nicht im Stehen. Je nach Einrichtung sind Seifen und Handtücher vorhanden oder müssen, in eher seltenen Fällen, wenn eine Sauna vorhanden ist, selbst mitgebracht werden.

Nach der Reinigung kann man die Einrichtungen der jeweiligen Lokalität nutzen. Viele Japaner nehmen dabei zuerst einmal ein heißes Bad. Natürlich kann man sich aber auch direkt in die Sauna begeben.

Das Saunieren folgt dann in Japan dem immer gleichen Ablauf:

Sauna → Kaltwasserbecken → Ruhezone

Der eigentliche Saunagang dauert dabei oft nur wenige Minuten. Danach folgt das Eintauchen in das Kaltwasserbecken und anschließend der Genuss der Ruhezone, in der Stühle oder Liegen bereitstehen.

Dieser Vorgang wird gerne auch mehrmals wiederholt, bis das gewünschte Totonou-Erlebnis erreicht wird. Japaner nutzen eine Sauna also eher bei einem längeren Aufenthalt. Kurze Saunasessions sind hingegen die Ausnahme.

Für Besucher aus dem Westen gilt es dabei, sich der japanischen Sauna-Etikette so gut wie möglich anzupassen. Dazu gehört, dass in der Sauna und im Ruhebereich eigentlich nicht gesprochen wird, man seine Handtücher mit sich führt und sich auf Totonou in gewisser Weise einlässt.

Die Sauna wird dabei, wie die Badebecken, in aller Regel nackt genutzt. Ein kleines Handtuch ist in der Regel für die Sauna erlaubt. Zudem sind Sauna und Badebecken oft nach Geschlechtern getrennt.

Der Umgang miteinander in japanischen Saunen wird klar durch Ruhe, Respekt und Zurückhaltung geprägt. Das unterscheidet sich natürlich deutlich von der geselligen Saunanutzung im Westen.

Zuletzt sollten sich Menschen mit Tattoos im Vorhinein über die jeweiligen Regelungen und Vorschriften in den Einrichtungen informieren. Tattoos sind in vielen Badeeinrichtungen in Japan nicht erlaubt oder müssen abgedeckt bzw. überklebt werden, was insbesondere bei größeren Tattoos schwierig sein kann.

Mehr dazu finden Sie in unserem Beitrag über Tattoo-Regeln in Japan.

 

Warum Gespräche in japanischen Saunen meist unerwünscht sind

Die Sauna wird in Japan als ein Ort der inneren und äußeren Ruhe wahrgenommen. Deshalb sind Gespräche bei der Nutzung verpönt.

Verstärkend hinzu tritt dabei die in Japan ohnehin oft recht hohe soziale Distanz, zu der auch ein großer Respekt vor dem persönlichen Raum anderer gehört.

Von dieser grundlegenden Einstellung wird gerade in modernen Anlagen mitunter auch abgewichen. Wirklich gesellig, wie das Saunieren im Westen, ist der Besuch einer Sauna in Japan aber eigentlich nie.

Weitere Hinweise zum angemessenen Verhalten finden Sie auch in unserem Beitrag über japanische Etikette.

 

Was kostet ein Saunabesuch in Japan?

Die Kosten eines Saunabesuchs in Japan sind abhängig vom jeweiligen Einrichtungstyp und der von diesem zugrunde gelegten Preislogik. Der Besuch einer Sauna in einem öffentlichen Badehaus ist, wenn dieses über eine solche verfügt, normalerweise gegen einen kleinen Aufpreis zum im Allgemeinen sehr günstigen Eintritt erhältlich.

Der Besuch eines Spas mit Sauna, eines Onsen-Komplexes oder eines sogenannten Super-Sento, die mitunter an Freizeit- und Wellnessparks erinnern, ist dagegen meist deutlich teurer.

Ein weiterer Unterschied besteht in der Eintrittsgestaltung. Diese kann in Japan sowohl Pauschaltarife als auch Stunden- und günstigere Nachttarife umfassen.

Zusätzliche Kosten bei einem Besuch einer Sauna in Japan können durch Handtücher, Kosmetikprodukte oder Kleidung entstehen, die man vor Ort kaufen kann bzw. muss, wenn man selber nichts Passendes mitgebracht haben sollte.

Zudem kann auch für die Nutzung der Ruhebereiche – wie für die Nutzung der Sauna – ein Zusatzentgelt verlangt werden.

 

Sauna-Regeln in Japan – Was Reisende unbedingt beachten sollten

Wie schon angesprochen, sind insbesondere Tattoos in japanischen Badeeinrichtungen ganz allgemein problematisch. Dies gilt selbstverständlich auch für Saunen.

Das Betreten der Sauna mit Tattoos kann nicht selten verboten sein. Alternativ bestehen die Einrichtungen darauf, dass diese abgedeckt werden.

Dabei können die jeweils geltenden Hausregeln von Einrichtung zu Einrichtung stark variieren. Es gilt daher, sich entweder im Voraus zu informieren oder die Aushänge vor dem Bezahlen genau zu beachten.

Ganz allgemein kann man davon ausgehen, dass moderne Anlagen in den meisten Fällen toleranter sind als traditionelle Einrichtungen.

Regelverstöße, nicht zwingenderweise nur nicht abgedeckte Tattoos, führen oft zum Ausschluss ohne Diskussion. Daher ist eine gewisse Kenntnis der in den jeweiligen Einrichtungen herrschenden Regeln essenziell, um unnötige Konflikte zu vermeiden.

In einem diesem Japanwelt-Beitrag finden Sie alle Informationen über Tattoo-Regeln in Japan.

 

Sauna als Lifestyle in Japan – warum der Boom anhält

Sauna hat in Japan heute den Status eines Lifestyle-Trends erreicht und ist insbesondere bei jüngeren Erwachsenen und Berufstätigen beliebt.

Diese nehmen Saunen auch zunehmend unabhängig von der klassischen Onsen-Kultur wahr und sehen in deren Nutzung etwas ganz Eigenes.

Mit ausgelöst und langanhaltend populär gemacht haben diesen Sauna-Trend und -Boom dabei vor allem dessen Verbreitung in unterschiedlichen Medien wie Mangas, Social Media und TV.

Daher verwundert es auch kaum, dass dieser „hippe“ Trend dazu geführt hat, dass immer mehr hochklassige Design-, Outdoor- und Erlebnis-Saunen entstehen.

Oft stehen dabei Architektur und Ästhetik im Vordergrund. Sie zielen darauf ab, eine eher jüngere und nicht-traditionelle Kundschaft anzuziehen.

Das moderne Design hilft dabei auch bei der Abgrenzung der Sauna von der klassischen Onsen-Kultur.

 

 

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Über die Redaktion von Japanwelt

Unser Redaktionsteam teilt seine Leidenschaft für japanische Kultur, Design und Lebensart. Viele unserer Mitarbeiter reisen regelmäßig nach Japan, um neue Inspirationen, Produkte und kulturelle Eindrücke zu sammeln. In unseren Artikeln verbinden wir fundiertes Wissen mit authentischen Einblicken – für alle, die Japan entdecken oder ein Stück davon nach Hause holen möchten.

E-E-A-T · Quellenbasiert · Zuletzt aktualisiert: 10.06.26

 

 

Titelfoto © Anna-Karin Pantzar auf Pixabay

 

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