Trusted Shops zertifiziert + 49 (0)30 - 31 80 81 51
 

Welterbe in Japan - UNESCO Welterbestätten von Horyu-ji bis Kyoto

Insgesamt 23 UNESCO Welterbestätten gibt es in Japan, 19 Weltkulturerbestätten und 4 Weltnaturerbestätten. Die traditionelle japanische Küche ist inzwischen offiziell immaterielles Weltkulturerbe und hat damit den 24. Platz inne.

Die Bandbreite der Welterbestätten reicht von Burgen über traditionelle Dörfer, Tempel und natürlich den Nationalparks und dem Fuji-san, der heilige Berg der Japaner.

Letzter Neuzugang (2019) sind die 49 Kofun (Grabhügel) der Mozun-Furuichi Kofun Gruppe in Osaka aus dem 3. bis 6. Jahrhundert.

Die meisten Welterbestätten befinden sich auf der japanischen Hauptinsel Honshū.

 

Japans UNESCO-Welterbestätten

 

1. Buddhistische Heiligtümer von Horyu-ji

Horyu-ji Pagode
Die Fünfstöckige Pagode ist das Zentralheiligtum des Tempels und die älteste Pagode in Japan - Bild: © z tanuki - Wikimedia Horyu-ji temple , 法隆寺 - panoramio (5)CC BY 3.0

 

Die 48 buddhistischen Tempel, Schreine und anderen religiösen Bauten in der Gegend von Horyu-ji in der Nara Präfektur aus dem 7. Jahrhundert gehören zu den mit ältesten architektonischen Holzstrukturen auf der ganzen Welt.

Die Architektur, Statuen und Verzierungen ermöglichen zudem einen Einblick in die Adaption chinesischer buddhistischer Philosophie in Japan und die verschiedenen verwandten Künste.

 

 

2. Die Burganlage Himeji-jo

Himeji-jo-UNESCO Japan
Wie durch ein Wunder überstand die Burganlage die heftigen Bombardements am Ende des Zweiten Weltkrieges. - Bild: © gosia64 auf Pixabay 

 

Die extensive Burganlage Himeji-jo in der Stadt Himeji, Präfektur Hyōgo, gilt als Idealtyp einer japanischen Burganlage. Der große Komplex besteht aus insgesamt 83 Gebäuden, die alle mit eigenen Verteidigungsanlagen versehen sind.

Die Burganlage Himeji-jo ist eine beliebte Touristendestination für Japaner wie Ausländer und wurde auch als Kulisse für einige internationale Kinofilme genutzt (u.a. „Ran“ von Kurosawa und „The Last Samurai“ aus dem Jahr 2003).

 

 

3. Der Zedernwald von Yakushima

Zedernwald von Yakushima
Im mystischen, immergrünen Waldgebiet gibt es über zweitausend Jahre alte Pflanzen. - Bild: © veronica111886 auf Pixabay

Der verwunschene Zedernwald von Yakushima mit seinen exotischen Tier- und Pflanzenarten ist einer der schönsten Wälder der Welt. Die spektakuläre und einzigartige Natur der Insel Yakushima war ein Vorbild für Miyazakis Animationsfilm Prinzessin Mononoke.

 

 

4. Shirakami-Sanchi

Shirakami-Sanchi UNESCO
Die Wasserfälle im Shirakami-Sanchi Schutzgebiet sind ein beliebtes Fotomotiv an einem der wenigen Wanderwege. - Bild:  かねのり 三浦 auf Pixabay

 

Mitten in der Bergkette Shirakami-Sanchi im Norden der Insel Honshū liegt der größte unberührte Buchenwald Japans. Ein Besuch der vielen Seen, Wanderwege, Schluchten und Täler des

 Naturparks ist streng reguliert und nur an manchen Stellen möglich. Spektakulärer Höhepunkt ist der Aoike-See, der seine intensiven Blautöne je nach Wetter und Jahreszeit wechselt.

 

 

5. Baudenkmäler und Gärten in Kyoto

Ginkaku-Ji Tempel Kyoto
Ginkaku-Ji Tempel im historischen Kyoto - Bild: © Michelle Maria auf Pixabay 

 

Die Gärten, Tempel und Bauwerke der japanischen Kaiserresidenz Kyoto sind weltbekannt und gehören zu den herausragenden Zeugnissen japanischer Bau- und Gartenkunst. Die UNESCO hat 17 der schönsten und bedeutendsten Baudenkmäler und Gärten in Kyoto in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen – ein Muss für jeden Japan-Reisenden.

 

 

6. Die drei historischen Dörfer von Shirakawa-go und Gokayama

Shirakawa
Shirakawa diente als Vorbild für den fiktiven Ort Hinamizawa des japanischen Romans „Higurashi no Naku Koro ni“; der mittlerweile als Computerspiel, Spielfilm und Serie adaptiert wurde. - Bild: © pen_ash auf Pixabay 

 

Die drei von der UNESCO als Weltkulturerbestätte anerkannten Dörfer Ogimachi (荻町), Suganuma (菅沼) und Ainokura (相倉) liegen im Flusstal des Shōghawa entlang der Grenzen der Präfekturen Gifu und Toyawa auf der japanischen Hauptinsel Honshū.

Die gut erhaltenen alten Häuser aus dem 8. Jahrhundert sind herausragende Beispiele für einen Gasshō-zukuri (合掌造り, zu deutsch etwa: „Stil der zum Gebet gefalteten Hände“) genannten Baustil, für den spitz zulaufende Giebeldächer (wie die Hände im Gebet) typisch sind.

 

 

7. Das Friedensdenkmal von Hiroshima

Hiroshima Atomic Bomb Dome
Das zerstörte Gebäude stammt vom tschechischen Architekten Jan Letzel und wurde 1915 fertiggestellt.
Bild: © Tomi Mäkitalo, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=40133083

 

Die im Südwesten von Honshū gelegene Hafenstadt Hiroshima wurde am 6. August 1945 gemeinsam mit Nagasaki Ziel des ersten und bis heute einzigen kriegerischen Kernwaffeneinsatzes.

Die bis dahin unvorstellbare Zerstörungen und Verwüstungen und der Verlust von hunderttausenden Leben zwang das ohnehin schon kollabierende japanische Kaiserreich endgültig in die Knie.

Das zerstörte Gebäude mit seiner Kuppel, das heute als Friedensdenkmal (広島平和記念碑) dient, liegt im Friedenspark Hiroshima am Ufer des Ōta und war zuvor die Industrie- und Handelskammer der Stadt. Die USA wie China stellten sich seinerzeit gegen die Anerkennung des Ortes als Weltkulturerbestätte.

 

 

8. Der Shintō-Schrein von Itsukushima

Itsukushima-Shinto-Schrein
Bei Ebbe kann man das Torii von der Insel auch zu Fuß erreichen.
Bild: © Elbert Alias - Imported from 500px (archived version) by the Archive Team. (detail page), CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=78764050

 

Der Itsukushima (嚴島神社) Shintō-Schrein befindet sich auf der Insel Miyaima vor der Südwestküste von Honshū nahe Hiroshima.

Der Schrein besteht aus verschiedenen Gebäuden, die teilweise ins Wasser hineingebaut wurden. Das Torii (Tor-artiger Bestandteil von Shintō-Schreinen) wird bei Flut vom Meer umspült und scheint so über dem Wasser zu schweben.

 

 

9. Die Kaiserstadt Nara

Tempelruinen der Kaiserstadt Nara
Die Ruinen der Tempelanlage stammen aus dem achten Jahrhundert 
Bild: © jacqueline macou auf Pixabay 

 

Die im Südwesten von Honshū gelegene Stadt mit der ältesten Stadtanlage Japans war im 7. Jahrhundert kurzzeitig die Hauptstadt.

Zu dem Ensemble der ins Weltkulturerbe aufgenommenen Stätten gehören 5 buddhistische Tempel, ein Shintō-Schrein, eine Palastanlage sowie ein weitgehend unberührter Urwald in der Nähe der Stadt.

 

 

10. Schreine und Tempel von Nikkō

 

Japans Unesco Weltkulturerbe Nikko Rinnoji
Der buddhistische Tempel Rinnō-ji (jap. 輪王寺).
Bild: ©Wikimedia 

Die rund 140 Kilometer nördlich von Tokio gelegene Stadt Nikkō war schon im 8. Jahrhundert Sitz eines bedeutenden Tempels, erlangte aber erst durch die Grablegung von Tokugawa Ieyasu, dem Begründer des Shogunats der Edo-Zeit, seine heutige sehr große Bedeutung.

Die Tempelanlagen und das Grab von Tokugawa Ieyasu – insgesamt rund 103 architektonische Bauwerke – sind heute als Weltkulturerbe in ihrer historischen Bedeutung auch international anerkannt.

Besonders sehenswert: der Rinnō-ji Tempel, das Nikkō Tōshōgū (Tokugawa-Mausoleum) und die Shinkyo Brücke.

 

 

11. Archäologische Stätten auf den Ryūkū Inseln

Die Burg Shuri in Naha - Ryuku Unesco Weltkulturerbe
Die Burg Shuri in Naha, Präfektur Okinawa
Bild: © 663highland - Eigenes Werk, CC BY 2.5, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=6988105

Die Archäologischen Stätten auf der Insel Okinawa sind Zeugnisse des historischen Königreichs von Ryūkū und umfassen heilige Orte, Paläste, Gärten, Ruinen und Mausoleen. Die Bauwerke, Orte und Ruinen gelten als die besterhaltenen Zeugnisse der Kultur des lange untergegangenen Königreichs von Ryūkū.

 

 

12. Pilgerstraßen und heilige Stätten in den Kii-Bergen

Kongōbu-ji - Kii Berge UNESCO Japan
Kongōbu-ji ( 金剛峯寺 ), der Haupttempel von Koyasan Shingon auf dem Berg Koya 
Bild: © 663highland - Eigenes Werk, CC BY 2.5, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=8349591

 

Die uralten Pilgerrouten der Kii-Berge befinden sich allesamt auf einer Höhe von 1000 bis 2000 Meter. Sie verbinden die heiligen Orte Yoshino / Omine, Kumano Sanzan und Koya-san mit den alten Hauptstädten und Kyoto.

Das Ensemble ist auch Weltkulturerbe, weil sich hier die für Japan so typische synkretistische Verbindung von Shintō-Glauben und Buddhismus hautnah erleben lässt.

 

 

13. Shiretoko Nationalpark

Ein Braunbär im Shiretoko Nationalpark
Ein Braunbär im Shiretoko Nationalpark 
Bild: © Captain76 - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=7583727

 

Der Shiretoko Nationalpark (知床国立公園) im äußersten Nordosten und ist eine der abgelegensten Regionen Japans. Die ursprünglichste und abgelegenste Gegend Japans ist teilweise die nur zu Fuß oder per Boot erreichbar.

Das Areal des Nationalparks umfasst eine Fläche von 711km2 und beherbergt die größte Bärenpopulation Japans. Im Norden liegt die von Japan beanspruchte Insel Kunashiri, die zu Russland gehört.

 

 

14. Die Iwana-Ginzan-Silbermine

Iwami-Ginzan-Silber-Mine-Eingang
Der Eingang zum Schacht Ryūgenji-mabu
Bild: © Yama 1009 -  CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=2049297

Die Iwami Ginzan (石見銀山; auf deutsch: „Iwami-Silbermine“) ist eine ab dem 16. Jahrhundert und bis zum Jahr 1923 betriebene Silbermine bei Ōda in der Präfektur Shimane im Westen der japanischen Hauptinsel Honshū.

Die Mine mit ihren Schächten, Anlagen und Arbeiterdörfern ist als Ensemble des umgebenden Kulturlandes ein eindrucksvolles Beispiel der Industrie-Architektur des damals isolierten Landes.

 

 

15. Die Tempel- und Gartenanlagen von Hiraizumi

Eine historische Tempelanlage auf Hiraizumi
Eine historische Tempelanlage auf Hiraizumi 
 Bild: © makohiko auf Pixabay

 

Zum prächtigen Ensemble der Tempel, Gärten und archäologischen Stätten rund um Hiraizume gehören fünf eigenständige Einheiten: Chuson-ji, Motsu-ji, Kanjizaio-in Ato, Muryoko-in Ato und der Berg Kinkeisan.

Sie alle sind wichtige Orte für die Entwicklung und Verbreitung der in Japan entwickelten buddhistischen Schule des „Reinen Landes“.

 

 

16. Die Ogasawara-Inseln 

Heart Rock Felsen auf Minami-Jima auf Ogasawara
Der berühmte Heart Rock Felsen auf Minami-Jima 
Bild: © Kaz Ish, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=54294173

 

Der abgeschiedene Ogasawara-Inselarchipel ist von Tokio aus lediglich durch eine rund 24 stündige Schiffsreise zu erreichen.

Die einzig bewohnten Inseln sind die Bonininseln Chichi-jima und Haha-jima. Nur auf Iwojima, Stätte einer bedeutenden Schlacht im 2. Weltkrieg, sind zu jeder Zeit rund 40 Soldaten stationiert.

Durch die abgeschiedene Lage der Inseln gibt es hier eine Vielzahl von endemischen Pflanzen und Tieren, einige davon zählen zu den bedrohten Tierarten der Erde.

 

 

17. Der heilige Berg Fuji

Fujijama UNESCO
Blick auf den heiligen Berg Fuji im Herbst
Bild: © sayama auf Pixabay 

 

Der Fudschijama oder kurz Fuji-san (富士山) ist der zentrale heilige Ort und das ikonische Wahrzeichen für Japan und das Wahrzeichen für die japanische Kultur. Mit seinem symmetrischen Vulkankegel und dem schneebedeckten Gipfel zählt der Fuji zu den schönsten Bergen der Welt.

Als Ensemble mit dem rund 3.500 Meter hohen Vulkan und 25 einzelnen Stätten wie Seen, Pilgerrouten und Schreinen ist der Fuji-san ein unbedingtes Muss für alle Japaner und Japan-Besucher.

 

 

18. Seidenspinnerei in Tomioka

Seidenspinnerei in Tomioka
Die noch heute hochmoderne Werkhalle der Seidenspinnerei von 1872
Bild: © von yellow bird woodstock from JAPAN, CC BY-SA 2.0, wikimedia

 

Auf den ersten Blick mag eine Seidenspinnerei als Weltkulturerbestätte seltsam wirken. Die 1872 im zentral im Inneren der japanischen Hauptinsel Honshū Tomioka mit Hilfe Frankreichs errichtete Seidenspinnerei bietet einen wichtigen Ausgangspunkt für die Modernisierung Japans während der Meiji-Restoration.

 

 

19. Stätten der industriellen Revolution während der Meiji-Zeit

Insel Hashima Bergbau
Auf der unbewohnten Insel Hashima wurde lange Zeit Kohleabbau betrieben
Bild: © Flickr user: kntrty https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Battle-Ship_Island_Nagasaki_Japan.jpg

 

Zu diesem Ensemble gehören insgesamt 23 Stätten, verteilt über 8 Präfekturen, wie die Hashima-Kohleminen, die Burgstadt Hagi, die Yawata Stahlwerke oder der Leuchtturm Mutsurejima.

Sie dokumentieren exemplarisch die industrielle Revolution seit Mitte des 19. Jahrhunderts während der Meji-Dynastie. Heute sind noch acht der Denkmäler in Betrieb.

 

 

20. Das architektonische Werk von Le Corbusier

Hauptgebäude des Nationalmuseums für westliche Kunst Tokyo
Das Nationalmuseum für westliche Kunst in Tokyo ist Teil des weltweiten UNESCO WELTKULTURERBES von Le Corbusier
Bild: © 663highland 
https://commons.wikimedia.org/wiki/File:National_museum_of_western_art01_1920.jpg

 

Man kann Le Corbusier mit einigem Recht als den berühmtesten und einflussreichsten Architekten der Moderne bezeichnen. Heute sind 17 seiner architektonischen Bauten weltweit als UNESCO-Weltkulturerbe klassifiziert, eines ist das Hauptgebäude des Nationalmuseums für westliche Kunst (国立西洋美術館) in Tokio. 

 

 

21. Die heilige Insel Okinoshima und zugehörige Stätten

Okinoshima and Kashiwajima
Blick auf die Inseln Okinoshima and Kashiwajima 
Bild: © s6022014- https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Okinoshima_and_Kashiwajima.jpg

 

Okinoshima (沖ノ島) ist noch nicht einmal ein Quadratkilometer groß und liegt weit vor der Nordküste Honshūs zwischen Korea und Japan.

Auf der Insel, die lange Zeit ein wichtiger Ort für den kulturellen Austausch und als Anlaufort an Seehandelsrouten war, befinden sich viele wichtige Schreine. Die Insel war insbesondere für Seefahrer heilig, hier beteten die Männer für eine sichere Weiterfahrt.

 

 

22. die verborgenen christlichen Stätten in der Region Nagasaki 

Christlicher Friedhof auf der Insel Kashiragashima
Ein historischer christlicher Friedhof auf der Insel Kashiragashima
Bild: © Indiana jo - wikimedia

 

Das Christentum gelangte im 17. Jahrhundert durch Missionare nach Japan und insbesondere auf die Insel Kyūshū. Lange Zeit war die Ausübung der christlichen Religion unter Androhung der Todesstrafe untersagt.

Die verborgenen christlichen Stätten in der Region Nagasaki sind das einzigartige Zeugnis einer ganz eigenen Form des Christentums ohne Priester und Institutionen.

Zu den aufgenommenen Stätten zählen zehn Dörfer, eine Burg und eine Kathedrale, die gemeinsam von den verschiedenen Phasen der Verbreitung des Christentums in Japan zeugen.

 

 

23. Die Kofun-Gruppe von Mozu-Furuichi

Grab des Kaisers von Nintoku in Sakai
Grab des Kaisers von Nintoku in Sakai
Bild: © Ministry of Land, Infrastructure and Transport Government of Japan & moja resized, Wikimedia

 

Mitten in der Mega-Metropole Osaka befinden sich gigantische Hügelgräber mit fast 500 Metern Länge.

Die fast 50 Gräber aus der Kofun-Zeit vom vierten bis ins sechste Jahrhundert verteilen sich auf die Haupt­in­seln Hons­hu und Kyus­hu und waren die Begräbnisstätte der gesellschaftlichen Oberschicht und der kaiserlichen Familie.

Noch heute gehören die Anlagen zum kaiserlichen Hofamt und dürfen nicht betreten werden.

 

 

MEHR ZUM THEMA:

Passende Artikel

Kommentar schreiben

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.