Noh-Masken
Eine No-Maske heißt auf japanisch No-men bzw. Omote (dt. Gesicht/Oberfläche).
Durch Tradierung haben sich etwa 250 Maskentypen zur Darstellung
verschiedener Charaktere entwickelt, von denen etwa 60 oft benutzt
werden. Es gibt Frauenmasken, Männermasken, Ungeheuermasken und
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Eine No-Maske heißt auf japanisch No-men bzw. Omote (dt. Gesicht/Oberfläche).
Durch Tradierung haben sich etwa 250 Maskentypen zur Darstellung
verschiedener Charaktere entwickelt, von denen etwa 60 oft benutzt
werden. Es gibt Frauenmasken, Männermasken, Ungeheuermasken und
Göttermasken. Die Form der heute bekannten Masken entwickelte sich bis
ins späte 17. Jahrhundert.
Zur Darstellung eines erwachsenen Mannes trägt der Schauspieler keine
Maske. Nur um Frauen, Götter oder Ungeheuer zu spielen, muss er eine
Maske tragen. Jede Maske hat einen eigenen Namen.
Die Gestaltung von Masken kann mitunter sehr aufwendig ausfallen. Es gibt No-Masken, die als Kunstwerke bekannt geworden sind.
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