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Japanische Muster & Stoffe – Bedeutung der Wagara

Japanische Muster und Ornament lösen auf Europäer immer eine große Faszination aus. Die fremden Designs, welche von Stoffen für Kimonos oder Handtücher (tenugui) bekannt sind, sorgen für einen eleganten Touch von Exotik. Mittlerweile können Sie daher die Muster ebenfalls auf japanischem Porzellan oder gar in einigen Tattoo-Studios finden. Im heutigen Blog soll es um die wichtigsten Muster sowie deren Bedeutung für Träger und die Kultur Japans gehen.

Die traditionelle Wagara (和柄, japanische Muster) haben meist eine lange Tradition. Das Wort Wagara stammt wohl aus der Mitte der Heian-Zeit (794–1185). Damals war der Einfluss von China auf die japanische Kultur besonders stark. Aus dem Grund wurden die japanischen Stoffe von chinesischen Tüchern aus der Sui- (581–618) und Tang-Zeit (617–907) geprägt. Die Muster sind meist von der Natur inspiriert und durch chinesisches Kunstformen wie der Kalligraphie umgesetzt worden. Am bekanntesten unter den Designs ist sicherlich die japanische Welle, die ebenfalls als Seigaiha (青海波) bekannt ist.

Japanische Ornamente für Porzellan, Stoffe, Karten und vieles mehr

Die meisten asiatischen Muster und Stoffe sind von traditionellen Kimonos bekannt. Mittlerweile wurden die japanischen Designs aber ebenfalls auf Porzellan, Bettzeug, Kissen und vielen weiteren Gegenständen verewigt. Die japanischen Dekors verbinden für den europäischen Betrachter den Hauch von Exotik mit traditionellen Mustern vergangener Zeit. Das macht die Ornamente aus Japan zeitlos und elegant zugleich. Wenn auch die Muster-Namen für westliche Menschen ungewöhnlich klingen. Im Folgenden werden die wichtigsten Stoffmuster einmal vorgestellt.

Japanische Blumenmuster – Sakura, Ume und Chrysantheme besonders beliebt.

Kirschblüten-Muster aus Japan
Die Kirschblüten stehen für Japan. Sakura-Muster sind auf fast allen Gegenständen zu finden.

Die Farbenprächtigen japanischen Blütenmuster werden untereinander gerne miteinander kombiniert. Das gilt vor allem für Kimonos, aber auch bei Platzdecken kann man es sehen. Die Stoffmuster sollen auffallen und die Schönheit der Natur wiedergeben. Ein paar der symbolischen Eigenschaften, sollen sich zudem auf den Träger umlegen.

Kirschblüte – Sakura steht für den Neuanfang

Die Kirschblüte, Sakura, ist der Klassiker unter den japanischen Mustern. Sie können das Blumenmuster auf allen möglichen japanischen Stoffen finden. Kimonos, Tücher, Bettwäsche, das Japanpapier von Paravents und selbst Porzellan-Geschirr zeigt das beliebte rosa-weiße Motiv. Die Kirschblüte wird im Frühjahr in Japan gefeiert. Die Sakura steht daher für den Neuanfang. Gleichzeitig wird sie mit Wohlstand und Reichtum verbunden. Bei der japanischen Blütenschau Hanami verbindet sich zudem das Betrachten der Schönheit mit dem Gefühl der Vergänglichkeit, denn die Kirschblüten ist nach kurzer Zeit bereits beendet.

Pflaumenblüte – Ume symbolisiert Durchhaltevermögen

Ume-Muster aus Japan
Ume ist der japanische Pflaumenbaum, dessen Blüten gerne auf Kimonos oder Geschirr verwendet werden.

Die Pflaumenblüte (Ume) ist in Japan ebenfalls beliebt, obwohl sie international nie eine große Bedeutung spielt. Die stilisierte Blüte hat große Ähnlichkeiten zur Kirschblüte, wobei die Blütenblätter meist runden dargestellt werden. Die Pflaumenblüte beginnt im Winter. Sie symbolisiert innere Stärke sowie Durchhaltevermögen. Die roten oder weißen Blüten sind als Glücksbringer beliebt.

Chrysantheme – Kiku als Wappen des Kaiserhauses

Chrysanthemen auf Kimonos
Das Chrysanthemen-Muster steht für das japanische Kaiserhaus und wird auf Kimonos gerne verwendet.

Die Chrysantheme (Kiku) hat 16 Blätter und ist das Wappen des japanischen Kaiserhauses. Es ist ebenfalls ein wichtiges Symbol für die Menschen des Landes. Die Chrysantheme steht für Langlebigkeit und eine adlige Gesinnung. Die Blume kommt aus China und wurde in der Nara-Zeit (710–794) als Heilpflanze übernommen. Am „Tag der Chrysantheme“ (9. September) und beim jährlichen „Chrysanthemenfest“ wird ihre Bedeutung für die Kultur unterstrichen.

Geometrische japanische Muster aus Natur, Tier- und Pflanzenwelt

Es gibt viele geometrische Muster, welche auf den europäischen Betrachter eher fremd wirken. Teilweise handelt es sich jedoch um abstrakte Darstellungen von Tieren, Pflanzen oder Naturphänomenen. Die Bedeutung der Muster ist manchmal relativ speziell.

Seigaiha (青海波) – der Klassiker unter den Japanmustern

Seigaiha-Muster aus Japan
Das bekannteste japanische Muster ist sicherlich die Welle. Seigaiha-Muster werden fast überall verwendet, ob auf Kimonos oder Bento-Boxen.

Das Muster Seigaiha (青海波) stellt fächerförmige Meereswellen dar. Sie fließen ruhig und in anscheinend unbegrenzter Anzahl dahin. Historisch gesehen wurde ähnliche Ornamente auf chinesischen Karten genutzt, um das Meer zu symbolisieren. Einige Varianten des Motivs gibt es auch in den Kulturen des antiken Ägypten und Persien. In Japan steht das Muster für Frieden und Glück.

Der Name Seigaiha wurde von einem höfischen Tanz abgeleitet. In der „Geschichte vom Prinzen Genji“ (Genji monogatari) von der Hofdame Murasaki Shikibu (978–1014) soll dieser Tanz bereits enthalten sein.

Tatewaku (立涌) – aufsteigender Dampf als Triumph über die Lebensumstände

Tatewaku-Muster aus Japan
Tatewaku-Muster symbolisieren Wolken- und Nebelfelder. Manchmal werden sie auch mit Dampf gleichgesetzt.

Vertikale Wellen sollen in japanischen Mustern aufsteigenden Rauch, Nebel oder Dampf symbolisieren. Das asiatische Stoffmuster wurde von den Japanern aus China übernommen. Es wird meist mit Nebel verglichen, der im Frühjahr von den Wasserstraßen aufsteigt. Der Nebel „steigt über alle Lebenslagen“ auf. In der Heian-Zeit benötigte es die richtige Technik zur Herstellung, daher war es auch ein Zeichen für Wohlstand. Das Muster wird in Kombinationen mit Wolken (kumotatewaku 雲立涌) und Chrysanthemen (kikutatewaku 菊立涌) gerne genutzt.

Kikkō – Muster eines Schildkrötenpanzers

Kikko Schildkrötenmuster
Das japanische Kikko-Muster wurde vom Panzer der Schildkröten entleht.

Das japanische Muster Kikkō (亀甲) setzt sich aus mehreren Hexagonalen (Sechsecken) zusammen. Es gibt viele Variationen des Musters, zudem können manchmal Blüten (beispielsweise beim Kikkō hanabishi) in den Sechsecken enthalten sein. Die Sechsecke sind eine Anspielung auf die sechseckförmigen Schildkrötenpanzer. Wie die Schildkröten steht das Muster dabei für langes Leben und auch Intelligenz.

Same Komon – japanisches Haifischmuster

Haifischmuster-Muster aus Japan
Das japanische Samekomon-Muster wurde von der Haut von Haifischen oder Rochen entlehnt.

Same Komon ist das japanische Haifischmuster, welches sich aus mehreren Punkten zusammensetzt, die in einem Halbkreis zusammengestellt wurden. Es soll eine stilisierte Haifisch- oder Rochenhaut darstellen. Das Muster dient vor allem zum Schutz vor Bösen und Krankheiten. In früheren Zeit haben Frauen ein Kimono mit Haifischmuster in die Ehe mitgebracht, da man der harten Haut eine zusätzliche Schutzfunktion zugesprochen hat. Seit dem 8. Jahrhundert wird das Leder der Haifische für Samurai-Ausrüstung verwendet. Kenner nutzen Haifisch-Leder ebenfalls für Ingwerreiben.

Asanoha – die Hanfblüte als Wachstumssymbol

Blühende Landschaften in einem Japangarten
Japanisches Asanoha-Muster, welches vom Hanfblatt entlehnt wurde.

Das Muster Asanoha zeigt sechszackige Sternen-Muster, die das Hanfblüte symbolisieren sollen. In Japan war Hanf bis zum 2. Weltkrieg ein wichtiger Werkstoff. Textilien wurden aus Hanf hergestellt. Bis zum 2. Weltkrieg wurde daher flächenmäßig ebenso viel Hanf wie Reis angebaut. Durch Baumwolle wurde der Hanf aber im Laufe der Zeit bei der Textilherstellung verdrängt. Sie dienten aber ebenfalls der Ölherstellung.

Das Asanoha-Muster kam in der Heian-Zeit (794-1185) auf. In der Edo-Zeit (1603-1868) erfolgte dann jedoch der Durchbruch, als berühmte Schauspieler Kimonos mit dem Muster getragen haben. Das Hanfblütenmuster steht in Japan für Vitalität und Stärke. Bei Baby- und Kinderkleidung wird es daher gerne verwendet, damit der Nachwuchs groß wird und dabei Gesund bleibt.

Kagome – das japanische Korbflechtmuster

Kagome Rehkitzmuster
Das japanische Kagome-Muster steht für ein Korbflechtmuster und ist in Japan als schlichtes Ornament beliebt.

Kagome (籠目) ist ein Korbflechtmuster, das manchmal auch als Bambusgitter bezeichnet wird. Das Muster besteht aus Sechsecken oder Sternen, je nachdem was Sie sehen möchten. Das Muster wurde traditionellen Korbgeflecht entlehnt, wie man ihn in jedem japanischen Haushalt findet. Es soll gegen böse Geister helfen und sie abschrecken.

Hishi (菱) – Wasserkastanie für Wohlstand

Wasserkastanien-Muster aus Japan
Das japanische Hishi-Muster wurde aus der Natur entlehnt und stellt Wasserkastanien dar.

Hishi (菱) ist ein Diamanten-Design, welches Wohlstand symbolisieren soll. Das japanische Muster wurde von den Blättern der Wasserkastanie inspiriert. Das Rautenmuster wird durch mehrere sich kreuzende Diagonalen gebildet. Das Design erinnert die Betrachter an viele unterschiedliche Erscheinungen. Dachbalken werden manchmal ebenfalls darin gesehen.

San Kuzushi – das japanische Mattenmuster

San Kuzushi-Muster aus Japan
Das japanische San Kuzushi-Muster ist geometrischer Natur und ähnelt am ehesten Flechtwerk.

San Kuzushi (三崩し) ist ein Schraffurmuster, das aus abwechselnden horizontalen und vertikalen Gruppen von drei Linien besteht. Das Design ist eine weitere Ableitung für Korbgeflechte und wird häufig in der Architektur verwendet. Es handelt sich vor allem um ein Dekorationselement. Eine tiefere Bedeutung wird dem Muster nicht zugeschrieben.

Shima – Kettenmuster für Glück

Shima-Muster aus Japan
Shima-Muster sind die bekannten Kettenmuster, welche in Japan auf schlichten Kimonos zu sehen sind.

Shima (縞) steht für das Wort „Streifen“. Es handelt sich um Quadrate, die ineinander verschlungen sind. So ergibt sich der Eindruck einer Kette. Eine Variante des Musters hat vertikale Streifen oder Kettenglieder. Diese Variation wird als Yoshiwara Shima bezeichnet. Yoshiwara ist der Name des Rotlichtviertels von Tokio während der Edo-Zeit (frühes 17. Jahrhundert). Damals galten die Ketten wohl als Symbol für das Leben einer Kurtisane. Wobei die wohlhabenden Kunden die Stoffmuster meist getragen haben, weshalb sie auch manchmal als Diamanten bezeichnet werden.

Heutzutage steht Shima für die Eigenschaften einer Kette, welche eine Gemeinschaft bilden kann. Daher steht das Kettengliedermuster inzwischen für Glück.

Yabane Yagasuri – das Bogenfeder-Muster

Yabane Yagasuri-Muster aus Japan
Yabane Yagasuri soll als Muster an die Federn von japanischen Pfeilen erinnern.

Yabane ist ein Muster von zwei verschiedenen Gruppen mit jeweils zwei Parallelogrammen. Die beiden Parallelogramme einer Gruppe stehen sich gespiegelt gegenüber. Die geometrischen Formen haben unterschiedlich helle Farbvariationen. Das Muster soll stilisierte Bogenfedern von Falken, Adlern oder anderen Vögeln darstellen. Während der Edo-Zeit (1603–1868) wurde das Muster für Hochzeiten der Braut gegeben.

Wie ein Pfeil nie zu seinem Besitzer zurückkehrt, sollte auch die Frau nicht wieder in ihre eigene Familie zurückkehren müssen. In den 70er Jahren trug die Hauptfigur in dem Manga „Haikara-San: Here Comes Miss Modern“ einen Kimono mit dem Muster. In Kombination mit einem kastanienbraunem Hakama (speziellem Rock) wird das Muster gerne zu Abschlussfeiern an Schulen von Mädchen verewendet.

Shippō – buddhistisches Muster in Japan

Shippo-Muster aus Japan
Shippo-Muster bestehen aus Kreisen und Sternen – es steht für Wohlstand in Asien.

Die Kreise überlappen sich in Vierteln und ähneln Blütenblätter. Die Zentren stellen dabei einen leuchtenden Stern dar. Das Muster wird als günstig für den Wohlstand der Nachkommen, gute Beziehungen und für die Harmonie angesehen. Es basiert auf den 7 Schätzen des Buddhismus: Gold, Silber, Lapislazuli, Achat, Muschel, Bernstein und Koralle, die jeweils eine Qualität des Buddhisten darstellen.

Ichimatsu – japanisches Karomuster

Das Ichimatur ist ein japanisches Karomuster
Das japanische Karomuster Ichimatur ist elegant und schlicht zugleich. Es wird gerne für Kimonos verwendet.

Ichimatsu (市松) ist ein japanisches Karomuster, das durch Karos unterschiedlicher Farben gebildet wird. Es ist mit dem Vichy- oder Gingham-Muster vergleichbar. Muster aus Quadraten sind seit der Kofun-Zeit (ca. 300 bis 538 n. Chr.) verbreitet. Der Durchbruch für dieses Karo-Muster erfolgte im 18. Jahrhundert, als der Kabuki-Schauspieler Sanogawa Ichimatsu es gern für seine Hakama (Hosenröcke) verwendete. Es ist in den Logos für die Olympischen und Paralympischen Spiele 2021 in Tokio enthalten.

Kanoko – das Sprenkelmuster oder Rehkitz-Muster

Kanoko Rehkitzmuster
Das japanische Kanoko-Muster symbolisiert das Fell von kleinen Rehkitzen.

Das japanische Wort Kanoko steht für Rehkitz. Es handelt sich um Quadrate oder Kreise mit einem Punkt in der Mitte. Sie sollen das Fellmuster eines Rehkitzes am Rücken nachbilden. Das Muster ist seit der Nara-Zeit (710-794) bekannt.

Es wurde bei den Kimonos mit der Shiboritechnik (Abbindetechnik) hergestellt. Die Färbetechnik erfordert viel Geschick und benötigt viel Zeit, weshalb die japanischen Stoffe mit Kanoka als Luxusware in der Edo-Zeit (1603-1868) eingestuft waren. Es gibt das Muster mittlerweile aber auch in aufgedruckter Form.

Mameshibori – Gesundheitsmuster

 Mameshibori Erbsenmuster
Das japanische Mameshibori- Muster wurde von Erbsen entlehnt. Darstellungen aus der Natur spielen eine große Rolle.

Mameshibori war das beliebteste Muster für Handtücher in der Edo-Zeit (1603-1868). Mame ist ein Wortspiel, das sowohl Erbsen oder Bohnen als auch robust und gesund bedeutet. Das Muster stellt somit die Hoffnung auf eine gute Gesundheit dar. Die meisten Mameshibori-Muster werden heutzutage mithilfe von Schablonenfärbe- oder Drucktechniken erstellt, sodass die Punkte regelmäßig sind. Wie der Name Shibori andeutet, wurde dieses Muster ursprünglich unter Verwendung einer Tie-Dyeing-Technik handgefertigt, was bedeutet, dass die Punkte einmal eine unregelmäßigere Form hatten.

Uroko – die Dreiecken der Samurai

Uroko-Muster aus Japan
Uroko ist ein Muster, das von der Haut von Schlangen übernommen wurde.

Uroko (鱗) stellt eine Kombination von Dreiecken dar. Sie sollen die Schuppen von Schlangen oder Fischen symbolisieren. Die Samurai trugen Kleidung mit dem Muster als Talisman. Sie sollten den Träger vor Schaden schützen. Manchmal wird das Muster auch mythologisch als Panzer eines Drachen gedeutet.

Kōjitsunagi  - Punktmuster des Kanji Kō 工

Dieses Muster besteht aus mehreren Punkten, die das Schriftzeichen 工 (kō) zeigen. Die Art und Weise, wie sich die ineinandergreifenden Charaktere bis ins Unendliche auszudehnen scheinen, ist mit Glück verbunden. Das Glückssymbol wird häufig auf Kimonos verwendet.

Sayagata – das Kreuz-Glücks-Muster

Sayagata-Muster aus Japan
Das japanische Sayagata-Muster besteht aus Swatsika, die wild kombiniert werden.

Sayagata steht für ein japanisches Gittermuster, welches sich aus vielen einzelnen, links- und rechtsgewinkelten Swastika-Symbolen zusammen. Swastika ist ein Kreuz mit vier etwa gleich langen, einheitlich abgewinkelten Armen, was an das Hackenkreuz erinnert. Die Kreuze im japanischen Muster sind durch Linien miteinander verbunden. Der Begriff Sayagata steht dabei lediglich für das Stoffmuster. Das Swastika-Zeichen dient auf Landkarten für buddhistische Tempel, sofern es nach links gerichtet ist.

Es handelt sich um ein Glückssymbol, welches über Indien und China mit dem Buddhismus nach Japan kam. Als Stoffmotiv wurde es im 16. Jahrhundert nach Japan gebracht.

Japanische Muster bedienen sich aus dem asiatischen Ornamentschatz, wobei es viele Modifikationen und eigene Weiterentwicklungen gibt. Die japanische Kultur hat im Laufe der Zeit viele Muster entwickelt, die sich von der Natur ableiten lassen. Schauen Sie sich unsere Kimonos, Yukatas und auch Geschirr-Sets an. Dort werden Ihnen viele japanische Motive begegnen, welche in diesem Blog besprochen werden. Tauchen Sie ab in die Welt der traditionellen Muster aus Japan!

Titelfoto: von jwskks5786, via pixabay.

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