Sake

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Sake und mehr – Ausstattung, Hintergründe und Trinkgewohnheiten
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Sakeflasche 'Tegaki Tokusa' Sakeflasche 'Tegaki Tokusa'
24,00 €*
Art-Nr:15144
Sakeset 'Shin KyoKozome' Sakeset 'Shin KyoKozome'
73,00 €*
Art-Nr:15151
Sakecup 'Tegaki Tokusa' Sakecup 'Tegaki Tokusa'
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Sakecup 'Kobai' Sakecup 'Kobai'
5,50 €*
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Sakecup 'Masu Kotobuki' Sakecup 'Masu Kotobuki'
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Sakecup 'Ume' Sakecup 'Ume'
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Sakecup schwarz Sakecup schwarz
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Sakeflasche schwarz II Sakeflasche schwarz II
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Art-Nr:15139
Sakeflasche schwarz Sakeflasche schwarz
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Art-Nr:15131
Sakecups 'KyoKozome' im Lackkasten     Sakecups 'KyoKozome' im Lackkasten
115,00 €*
Art-Nr:15150
Sakeflasche 'Genzoh' Sakeflasche 'Genzoh'
15,00 €*
Art-Nr:15141
Sakecup schwarz II Sakecup schwarz II
7,00 €*
Art-Nr:15140
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Bei uns wird Sake grundsätzlich als Reiswein bezeichnet. Der Japaner jedoch versteht unter Sake eine Gruppe von Alkoholika. Reiswein wird mit dem Begriff Nihonshu, was soviel wie japanischer Alkohol bedeutet, benannt. Im Herstellungsverfahren erinnert Sake eher an Bier als an Wein. Der Alkoholgehalt liegt bei original japanischem Sake bei ca. 15%. Sake wird sowohl zum Kochen verwendet als auch als Getränk bei Tisch. Sake wird in der Regel zumindest in der kalten Jahreszeit angewärmt serviert. Das wichtigste Zubehörteil, wenn man Sake nach japanischem Vorbild reichen möchte, ist also ein Sake-Wärmer. Diese kunstvoll gestalteten Flaschenwärmer zieht man über die Sake-Flasche, die zuvor in einem Wasserbad von höchstens. 55 Grad Celsius erhitzt wurde. Vor dem Servieren wird Sake dann in kleine, kunstvoll gestaltete Karaffen aus Porzellan umgefüllt. Getrunken wird Sake aus kleinen Porzellanschalen. Sakesets gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen zu kaufen. Dabei wird immer Wert darauf gelegt, dass Karaffe und Schalen zueinanderpassen und miteinander harmonieren. Häufig wird Sake auch in kleinen Holzboxen, Masu, genannt serviert. Der Reiswein eignet sich als Aperitif, begleitend zum Essen und als Digestif gleichermaßen.

Der Geschmack von Sake erinnert ein wenig an trockenen Sherry. Wer also gerade keinen Sake zur Hand hat, kann diesen beim Kochen durchaus durch Sherry ersetzen. Sake-Karaffen gibt es in unterschiedlichen Formen und Größen. Da es in Japan üblich ist, dass die Gäste sich gegenseitig Sake nachschenken, ist die Größe der Karaffe immer abhängig von der Zahl der Gäste am Tisch. Sake-Becker gibt es aus feinem Porzellan, Keramik und Craqueléglas. Außerdem erhält man im Handel teilweise sehr schön verzierte Masu, die traditionellen viereckigen Sake-Boxen.

Das ursprüngliche Trinkgefäß für Sake sind die Kirnasu-Becher. Früher waren die Kirnasu-Becher ein Messgefäß für das bekannteste japanische Zahlungsmittel, den Reis. Irgendwann ging man dazu über, auch Sake daraus zu trinken. Sie bestehen aus Zedernholz und sind heute noch sehr beliebt bei den großen Sake-Volksfesten. Einer alten Tradition entsprechend wird zum Sake Salz gereicht, das auf eine Ecke des Kirnasu-Bechers platziert wird. Dazu eignet sich ganz hervorragend das aus Uji in der Region Kyoto. Es wird mit gemahlenem grünen Tee angereichert und erhält dadurch ein ganz besonderes Aroma.

In Japan gibt es traditionelle Sake-Schenken. Zum Sake werden hier Knabbereien gereicht. In der Regel handelt es sich dabei um süße oder salzige Reiskuchen.

Zu einem kompletten Sake-Set gehört natürlich immer ein passendes Tablett. Das perfekte Arrangement auf dem Tisch ist eine für die japanische Küche sehr bedeutsame Sache. Sake kann man bei uns inzwischen in nahezu jeder gut sortierten Spirituosenabteilung kaufen. Es gibt hier aber erhebliche Qualitätsunterschiede. Es macht deshalb Sinn, sich ein wenig mit der Materie zu beschäftigen.